Geschichte erleben

  • Die Bussenruine

    Der Landkreis Biberach erwarb 1997 die Burg und das sie umgebende Gelände vom Fürstlichen Haus Thurn und Taxis und richtete die geschichtsträchtige Anlage wieder so her, dass vom Burgfried aus die herrliche Fernsicht rundum möglich ist. So schweift der Blick bei guter Witterung von den Bayrischen bis zu den Schweizer Alpen, vom Ulmer Münster weithin über die Schwäbische Alb.

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  • Dobelburg

    Nicht weit von den Schwedenhöhlen entfernt finden sich noch einige Überbleibsel der ehemaligen Dobelburg, die als sogenannte Fliehburg diente. Da es sich dabei um eine Holzburg handelte, ist heute nichts mehr von ihr übrig. Jedoch sind der Hang sowie der Burggraben auch heute noch sichtbar.

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  • Heilige Eiche

    In einem verborgenen Waldwinkel hinter dem Schupfenberg befindet sich ein Bildstock. Dieser ist 1816 errichtet worden. Der Name „Heilige Eiche“ ist auf eine alte Legende zurückzuführen.

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  • Franzosengräber

    Auf halbem Weg zwischen Uttenweiler und Minderreuti finden sich die sogenannten Franzosengräber. Sie sind ein Stück erhaltenes Erbe des 1796 stattgefundenen Erbfolgekrieges zwischen Frankreich und Österreich.

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  • Keltengräber

    Die Kelten waren ein indogermanisches Volk und sie zählen zu den Urbewohnern unserer Gegend. Im Bereich Sauggart belegen historische Funde die frühe Existenz der Kelten. So wurden im Jahr 1825 15 Eisenbarren aus dieser Zeit gefunden. 1933 kamen weitere 28 hinzu sowie unbestimmbare Scherben und ein Spinnwirtel.

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  • Schwedenhöhlen

    Im Wald versteckt befinden sich die sogenannten Schwedenhöhlen. Zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648) suchte die umliegende Bevölkerung darin Schutz vor den Schweden. In diese kam man über schmale, sehr steil hinab führende Eingänge. Diese hatten eine Länge von ca. fünf Metern. Unten angelangt, kam man in eine der 15 Höhlen, die zehn Meter lang, drei Meter breit und 2,5 m hoch waren.

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